Küchenverkleidungen: 5 Designvorschläge mit großen Platten, Strukturen und Details

Die Wahl der Verkleidung kann das Erscheinungsbild einer Küche und die Art und Weise, wie sie mit Möbeln, Arbeitsplatten und den umgebenden Räumen harmoniert, grundlegend verändern. Die Möglichkeit, vertikale und horizontale Flächen aufeinander abzustimmen, ermöglicht es zudem, Kontinuität zwischen Wänden, Arbeitsplatten und anderen Elementen der Küche zu schaffen.

Es gibt Küchen, in denen eine große Platte in Marmoroptik im Mittelpunkt steht, andere, in denen der Rhythmus einer Ziegelverkleidung, die Struktur eines Mosaiks oder eine strukturierte Oberfläche den Charakter des Raums bestimmen.

Doch es gibt auch einen praktischen Aspekt zu berücksichtigen: Die Wände hinter Herd und Spüle sind Spritzern, Flecken und häufiger Reinigung ausgesetzt, während Arbeitsplatten und horizontale Flächen einer intensiven täglichen Beanspruchung unterliegen, die Oberflächen mit geeigneten technischen Eigenschaften erfordert. Aus diesem Grundsollten Format, Material und Oberflächenausführung unter Berücksichtigung sowohl des ästhetischen Ergebnisses als auch der täglichen Nutzung ausgewählt werden.

Wie wählt man also die für die eigene Küche am besten geeignete Verkleidung aus?

Format, Material, Farbe und Oberflächenausführung können das Ergebnis des Projekts entscheidend beeinflussen.

Eine große Platte schafft Kontinuität und lässt die Struktur der Oberfläche zur Geltung kommen, wobei die Möglichkeit besteht, denselben Materialeffekt vom Spritzschutz bis zur Arbeitsplatte fortzuführen und so eine visuelle Verbindung zwischen vertikalen und horizontalen Flächen herzustellen. Eine dreidimensionale Verkleidung sorgt für Tiefe, während ein kleines Format oder ein Mosaik auch einem begrenzten Wandabschnitt Charakter verleihen kann.

Und die Möglichkeiten hören damit noch lange nicht auf: Keramikoberflächen können Teil eines umfassenderen Konzepts werden, das Arbeitsplatten, Kücheninseln, Tische, Waschbecken, Schranktüren und Regale umfasst – alles maßgefertigt.

Hier sind also 5 Designideen für die Gestaltung Ihrer Küche mit Oberflächen, die Ästhetik und Funktionalität vereinen.


1. Großformatige Platten: Kontinuität und Materialkombinationen

 

Die großen Platten sorgen für Kontinuität der Oberflächen, reduzieren die Anzahl der Fugen und lassen dem Materialmuster mehr Raum.

Ob man sich nun für eine Marmoroptik mit markanten Adern, einen Stein mit natürlichen Farbnuancen oder eine Oberfläche in Metalloptik entscheidet: das Großformat ermöglicht es, die Optik hervorzuheben und Verkleidungen mit starker visueller Wirkung zu schaffen.

Besonders deutlich wird dies beim sogenannten „Backsplash“, der Wand zwischen Arbeitsplatte und Hängeschränken, wo eine durchgehende Oberfläche die verschiedenen Bereiche der Küche optisch miteinander verbinden kann.

Die Kontinuität der großen Platten hat auch einen praktischen Vorteil: Weniger Fugen bedeuten weniger Stellen, an denen sich Schmutz und Rückstände ansammeln können, was besonders in Arbeitsbereichen von Vorteil ist.

Doch die gestalterischen Möglichkeiten der großen Platten beschränken sich nicht nur auf das Format – ihre Oberfläche kann zum Ausgangspunkt für Kombinationen werden, die den Charakter der Küche völlig verändern können.

Ein Stein mit natürlichen Farbnuancen kann mit der Wärme von Holz harmonieren, ein Marmor mit markanter Maserung kann eine zentrale Kücheninsel hervorheben, während Harz- und Metalleffekte es ermöglichen, schlichtere oder industriellere Stilrichtungen zu erkunden.

Die Wahl hängt von der Balance ab, die man zwischen Oberflächen, Möbeln und Farben erreichen möchte: Hier sind daher einige Kombinationen, von denen man ausgehen kann.

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a) Kombination aus Holzoptik und Steinoptik
Holz bringt Maserungen und warme Farbtöne ein, während Stein eine neutralere und strukturreichere Grundlage bilden kann. Um ein ausgewogenes Ergebnis zu erzielen, empfiehlt es sich, zu vermeiden, dass beide Optiken die gleiche visuelle Intensität aufweisen. Wenn der Bodenbelag eine recht ausgeprägte Holzmaserung aufweist, kann ein Stein mit zarteren Nuancen dazu passen, ohne mit ihm zu konkurrieren. Umgekehrt kann eine lebhaftere Oberfläche in Steinoptik durch ein einheitliches Holz und Möbel mit schlichten Linien zur Geltung gebracht werden.

 

Auf dem Foto: Kombination aus 4Ever und Cobb – die Holzoptik des Bodens trifft auf die Struktur des Steins und schafft so ein harmonisches Ambiente, in dem die Oberflächen ihren jeweiligen Charakter bewahren.

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b) Kombination von Holzoptik und Platten in Marmoroptik
Die Marmoroptik kann, insbesondere wenn sie ausgeprägte Maserungen aufweist, zum zentralen Element des Entwurfs werden. In einer Küche mit zentraler Kochinsel beispielsweise kann eine Oberfläche in Marmoroptik dem Raum mehr Präsenz verleihen, während Holz auf dem Boden oder bei den Möbeln dazu beiträgt, das Gesamtbild auszugleichen. Es empfiehlt sich, auch die Farbtemperatur der Maserung zu berücksichtigen: Marmor mit warmen Nuancen harmoniert gut mit natürlichen Holzarten, während kühlere Oberflächen moderne Kontraste schaffen.


Auf dem Foto: Die Kombination aus „Purity of Marble“ und „Gracy“ bietet die Möglichkeit, mit dem Kontrast zwischen der Marmormaserung und der Natürlichkeit der Holzoptik zu spielen.

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c) Kombination aus Harzoptik und Platten in Steinoptik
Wenn man eine eher schlichte Küche bevorzugt, kann die Harzoptik eine interessante farbliche Grundlage bilden. Ihre einheitlichen Oberflächen und die leichten Farbnuancen ermöglichen es, Materialien mit ausgeprägterer Optik zu kombinieren, wie beispielsweise Natursteine, die in Feinsteinzeug neu interpretiert wurden. In diesem Fall empfiehlt es sich, eine einheitliche Farbpalette zu wählen: Nahe beieinander liegende Farben können einen harmonischeren Gesamteindruck erzeugen, während ein deutlicherer Kontrast Kücheninseln, Arbeitsplatten und Volumen stärker hervorhebt.


Auf dem Foto: Kombination aus Colovers+ und Astrum. Der Harz-Look schafft eine einheitliche farbliche Grundlage, während die Oberfläche in Travertin-Optik die Kücheninsel hervorhebt und für mehr strukturelle Dynamik sorgt.

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d) Platten in Metalloptik
Oberflächen in Metalloptik verleihen der Küche eine markante und materielle Ästhetik, die an den Industriestil erinnert, sich aber auch an schlichtere und zeitgenössische Designs anpassen lässt.
Von den warmen Nuancen oxidierter Metalle bis hin zu kühleren und neutralen Tönen – die verschiedenen Interpretationen von Metall ermöglichen es, unterschiedliche Stimmungen zu schaffen und mit Kontrasten und Kombinationen zu spielen.


Auf dem Foto: IRONY Corten.


2. Standardformate: Mit Oberflächen, Texturen und Ausführungen spielen

 

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Neben den großformatigen Platten bieten die Standardformate aus Keramik zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung von Küchenverkleidungen – durch Farben, Struktureffekte, Oberflächen und verschiedene Verlegungsarten.

Von Oberflächen in Steinoptik über solche, die vom Holz inspiriert sind, bis hin zu zeitgemäßen Interpretationen von Beton und Harz – die Auswahl ermöglicht es, Kombinationen mit Fußböden, Möbeln und Arbeitsplatten zu schaffen, wobei entweder eine optische Kontinuität gewahrt oder gezielte Kontraste gesetzt werden können.

Eine weitere Möglichkeit bieten die dreidimensionalen Strukturen, die den Wänden Tiefe und Bewegung verleihen, ohne dass dafür unbedingt auffällige Farben oder Dekore erforderlich sind. Ein gestreiftes Relief, eine Rippenstruktur oder ein Wechsel zwischen glatten und strukturierten Oberflächen können einen bestimmten Bereich der Küche charakterisieren.

Auf dem Foto: SILENT Juta 3D-Struktur – die dreidimensionale Struktur erzeugt einen vertikalen Rhythmus an der Wand.

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Es empfiehlt sich, zu prüfen, wo diese Strukturen eingesetzt werden können, und dabei die Bereiche auszuwählen, in denen sie am besten zur Geltung kommen. Eine Seitenwand, ein architektonisches Element oder eine Verbindungsfläche zum Wohnbereich können interessante Ansatzpunkte für die Gestaltung sein.

 


Auf dem Foto: Inx Ivory, 3D-Struktur „Riga“ und „Purity of Marble Elegant Greige“ als Verkleidung der Theke.

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Die Standardformate ermöglichen es zudem, Anwendungsmöglichkeiten zu erkunden, die über die herkömmliche Verkleidung von Böden und Wänden hinausgehen. Keramikoberflächen lassen sich nämlich in die Gestaltung der Einrichtung integrieren und schaffen so eine optische Verbindung zwischen den Elementen der Küche.

In dieser Küchenumgebung wird beispielsweise Menhir, eine unserer Kollektionen in Steinoptik, im Format 60×120 cm auch für die Verkleidung der Schranktüren verwendet. Die materielle Kontinuität zwischen Oberflächen und Möbeln trägt dazu bei, ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen, in dem die Einrichtungselemente zu einem integralen Bestandteil des Projekts werden.

Auf dem Foto: MENHIR 60×120.

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Von der Innenküche zum Außenbereich
Wenn sich die Küche direkt zu einer Terrasse oder einem Patio hin öffnet, wird die Verbindung zwischen den Innen- und Außenbereichen zu einem Teil des Entwurfs.

Es ist nicht notwendig, überall ein und dieselbe Oberflächenausführung zu verwenden. Man kann aufeinander abgestimmte Kollektionen wählen, dabei Farben und Materialien einheitlich halten und für den Außenbereich die technischen Oberflächenausführungen wählen, die den Nutzungsbedingungen entsprechen. So lassen sich die Räume optisch miteinander verbinden, ohne auf die spezifischen Anforderungen an Fußböden, Wände und den Witterungseinflüssen ausgesetzte Bereiche zu verzichten.


Auf dem Foto: SILENT Juta T-20.


3. Ziegelverkleidung: So verleihen Sie der Küchenrückwand Charakter

 

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Das kleine Format kann den Charakter einer Küche völlig verändern. Im Gegensatz zu großen Platten, bei denen die Kontinuität im Vordergrund steht, macht die Verlegung im Ziegelformat den Rhythmus der Verlegung sichtbar und verleiht dem Raum eine grafischere und dekorativere Note.

Aus diesem Grund eignet es sich besonders gut für den Backsplash, wo es zu einem markanten Element werden kann, ohne unbedingt eine ganze Wand einnehmen zu müssen.

Unter den Supergres-Lösungen ist es Bricksy, das den klassischen Ziegel im Format 6×24 cm neu interpretiert, mit einer Farbpalette, die darauf ausgelegt ist, Ton-in-Ton-Kombinationen oder kräftigere Kontraste zu schaffen.

So kann ein neutraler Farbton schlichte Küchen und natürliche Materialien ergänzen.


Auf dem Foto: Bricksy Dove, der Ziegel in einem neutralen Farbton, sorgt für Rhythmus an der Arbeitswand.

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Eine kräftige Farbe kann einen Kontrast zu Möbeln und Arbeitsplatten bilden.

 

 

 


Auf dem Foto: Bricksy Ocean.

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Die glänzende Oberfläche sorgt für Reflexe und Farbnuancen, die sich je nach Lichteinfall verändern, während eine natürliche Oberfläche einen dezenten Effekt erzeugt.

 

Auf dem Foto: Bricksy Talc.

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Auch die Verlegerichtung spielt eine Rolle: Horizontal verlegte Ziegel betonen die Ausdehnung der Wand; eine vertikale Verlegung kann hingegen die Höhe der Wandverkleidung hervorheben oder einem eher kleinen Bereich Rhythmus verleihen.
 

Auf dem Foto: Bricksy Marsala – der warme Farbton des Ziegels bringt Farbe in die Küchenrückwand und steht im Dialog mit den neutraleren Oberflächen des Projekts.

 

Es empfiehlt sich, stets das Verhältnis zwischen Ziegel, Fugen und Einrichtung zu berücksichtigen. Wenn die Wandverkleidung bereits eine kräftige Farbe oder eine sehr strukturierte Oberfläche aufweist, können schlichtere Möbel und Arbeitsplatten dazu beitragen, das visuelle Gleichgewicht zu wahren.


4. Mosaike: Die Struktur und die Details der Verkleidung bearbeiten

 

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Während bei Ziegeln die Wiederholung eines Formats den Rhythmus bestimmt, ermöglicht das Mosaik die Arbeit mit einem feineren und differenzierteren Muster. Kleine Elemente, unterschiedliche Geometrien und Oberflächenvariationen schaffen ein Muster, das selbst einer sehr schlichten Wand Tiefe verleihen kann.

In der Küche kann das Mosaik verwendet werden, um den Bereich hinter der Arbeitsplatte zu verkleiden, ein Regal zu ergänzen oder einen Teil der Wand zu akzentuieren. Dabei müssen nicht unbedingt kräftige Farben gewählt werden. Ein Ton-in-Ton-Mosaik kann Bewegung in den Raum bringen und gleichzeitig ein schlichtes Gesamtbild bewahren.

Unter den Lösungen von Supergres bieten die Kollektionen Silent, Lightstones, Whisper und Kave Mosaike mit unterschiedlichen Geometrien und Texturen, die mit den jeweiligen passenden Oberflächen harmonieren.


Auf dem Foto: Silent, Mosaik „Burattato“ – eine feine, strukturierte Textur prägt die Küchenverkleidung und sorgt dabei für eine natürliche, dezente Farbpalette.

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Auf dem Foto: Lightstones, Mosaik „Tumbled“ – das Mosaik verleiht dem Arbeitsbereich eine zarte Struktur, die nahtlos an die Oberflächen in Kalksteinoptik anschließt.

Eine strukturierte Oberfläche oder eine leicht unregelmäßig wirkende Kante können die Oberfläche natürlicher wirken lassen.

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Längliche Formen oder regelmäßigere Kompositionen sorgen hingegen für einen modernen und aufgeräumten Effekt.


Auf dem Foto: Whisper, Stick-Mosaik, die längliche Form des Mosaiks sorgt für Bewegung an der Wand und passt zu den darauf abgestimmten Oberflächen der Küche.

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Auf dem Foto: Kave, Mosaik Ten.

Es empfiehlt sich, das Zusammenspiel zwischen dem Muster des Mosaiks und den anderen Elementen der Küche zu beachten.
Eine sehr strukturierte Oberfläche passt gut zu eher geradlinigen Einrichtungselementen, während ein dezenteres Mosaik auch ein Design bereichern kann, das bereits durch Maserungen oder materielle Effekte geprägt ist.


5. Maßgeschneiderte Lösungen: Verkleidungen, Einrichtungselemente und Raumelemente miteinander verbinden

 

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In der Küche können Keramikoberflächen über die herkömmliche Verkleidung hinausgehen.
In einem bis ins Detail durchdachten Projekt können sie auch zur Verkleidung von Volumen, zur Gestaltung von Waschbecken und Arbeitsplatten, Türen, Regalen und anderen Einrichtungselementen wie Tischen verwendet werden, wodurch eine engere Verbindung zwischen Architektur und Möbeln entsteht.

Hier eröffnen maßgeschneiderte Lösungen interessante Möglichkeiten.

Eine Kücheninsel kann zu einem Volumen mit durchgehendem Design werden, eine Arbeitsplatte oder eine vertikale Verkleidung können das gleiche Material aufgreifen, die Türen lassen sich auf die übrigen Oberflächen abstimmen, während Regale und architektonische Details sich in die Gesamtkomposition einfügen können.
Der gestalterische Vorteil liegt in der Möglichkeit zu entscheiden, wo Kontinuität gewahrt und wo Abwechslung eingeführt werden soll.

Eine Küche mit einer Oberfläche in Steinoptik kann beispielsweise für bestimmte Einrichtungselemente dieselbe Materialsprache verwenden, wodurch vermieden wird, visuell fremde Materialien hinzuzufügen.

Zu unseren Lösungen gehören Kollektionen wie Purity of Marble, Astrum, Colovers+ und Kave, die es ermöglichen, aufeinander abgestimmte Projekte und maßgeschneiderte Lösungen zu erkunden, bei denen Keramikoberflächen auch für Einrichtungselemente und architektonische Elemente verwendet werden.


Auf dem Foto: Waschbecken und Regale aus Astrum in Travertin-Optik.

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Eine andere Oberflächenausführung oder eine deutlichere Maserung können hingegen der Kücheninsel oder einem bestimmten Element mehr Präsenz verleihen.


Auf dem Foto: Purity of Marble, Pure White – Die Verkleidung der Kücheninsel und die darauf abgestimmten Elemente bilden ein schlichtes Gesamtbild, bei dem die Keramikoberfläche Teil des Einrichtungsdesigns ist.

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Auf dem Foto: Colovers+ und Kave – ein maßgeschneidertes Küchenprojekt, bei dem strukturierte Oberflächen und aufeinander abgestimmte Farben mit dem Design der Kücheninsel und der Einrichtungselemente harmonieren.

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Ein konkretes Beispiel für die Möglichkeiten, die maßgeschneiderte Lösungen bieten, ist diese Küche, in der Oberflächen, Einrichtungselemente und Arbeitsplatten so gestaltet wurden, dass sie miteinander harmonieren.

Die Arbeitsplatte der Kücheninsel, die des Spülbereichs und der runde Beistelltisch vereinen unterschiedliche Formen und Funktionen innerhalb desselben Entwurfs. Die horizontalen Flächen harmonieren mit den Verkleidungen und den Volumen der Einrichtungselemente und schaffen so auch bei unterschiedlichen Materialien und Oberflächen eine visuelle Kontinuität.


Auf dem Foto: Rayclay und Purity of Marble – die zentrale Kücheninsel, die Arbeitsplatten und der runde Beistelltisch zeigen, wie maßgeschneiderte Lösungen es ermöglichen, Keramikoberflächen und Einrichtungselemente in eine aufeinander abgestimmte Komposition zu integrieren.

In all diesen Fällen ist es wichtig, jedes Element im Hinblick auf seine Funktion zu planen: Maße, Stärken, Schnitte, Kanten, Halterungen und Verwendungszweck müssen geprüft werden, um die technisch am besten geeignete Lösung zu finden.

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Eine Küche, die zum Leben gedacht ist

 

Die Wahl der Verkleidung hängt davon ab, welche Rolle die Oberflächen spielen sollen.

Die großen Platten ziehen den Blick auf sich und erzeugen einen spektakulären Effekt, der die Kontinuität und die Materialkombinationen hervorhebt. Die Standardformate und dreidimensionalen Strukturen sorgen für Variationen in Textur und Tiefe. Ziegel und Mosaike bieten verschiedene Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung der Wände, während maßgeschneiderte Lösungen es ermöglichen, das Projekt auf die Einrichtungselemente auszuweiten.

Jede Entscheidung muss jedoch auch den täglichen Gebrauch in der Küche berücksichtigen: Reinigung, Widerstandsfähigkeit, Umgang mit Wasser, Hitze und die Zubereitung von Speisen. Deshalb ist Feinsteinzeug die ideale Lösung, da es widerstandsfähige, hygienische und pflegeleichte Oberflächen mit einer großen Vielfalt an Effekten, Formaten und Oberflächenausführungen bietet.

Das beste Ergebnis entsteht, wenn Wandverkleidungen, Fußböden, Arbeitsplatten und Einrichtungselemente gemeinsam konzipiert werden, wobei Ästhetik und Funktionalität gleichermaßen berücksichtigt werden.

Entdecken Sie die Supergres-Kollektionen für die Küche und die Möglichkeiten, die große Platten bieten

Ceramiche Supergres via Statale 467, 34, 42013 Casalgrande RE Tel. 0522 997411

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